Frank

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„Fränk”

Wurde 1964 in Kaiserslautern geboren. Ging in Krefeld zur Schule. Diente in Oldenburg. Studierte in Aachen. Begann sein Berufsleben in Tokio. Arbeitet heute in Essen und wohnt in Meerbusch, der Stadt ohne Parkgebühren (noch).

Mein perfekter Tag…

Beginnt mit einem guten Buch in der einen und einem köstlichen Latte macchiato in der anderen Hand. Nach der mittäglichen Zazen-Übung: Das rituelle Schlürfen eines lebensverlängernden grünen Tees. Am Nachmittag noch kurz über den Globus jetten, die Wunder der Welt bestaunen und abends ermattet, aber zufrieden ein Bad in der Cloud nehmen. Der krönende Abschluss: Miso-Suppe mit Shiitake-Pilzen, Spinat und Tofu!

Ich freue mich über…

Klassische Musik auf dem Weg zur Arbeit, ansprechende Grafiken, ausgezeichnetes Design, japanische Kochkunst, den dividendenträchtigen Wonnemonat Mai, und natürlich: die Fortschritte unserer Kinder, Julia und Maria.

Ich ärgere mich über…

Das jämmerliche Politikversagen, die gefühlt schon seit Jahrzehnten andauernde Eurokrise, ausländerfeindliche Sprüche, die Proletarisierung der Medien, die Kommerzialisierung des Sports, trotzige Baby-Diktatoren und etliches mehr.

Ich höre zur Zeit gerne…

Natsu no hi (One Summer’s Day), Mezzoforte, Fourplay (Westchester Lady), Antonín Dvořák (Slawische Tänze, op. 72, Nr. 2), Dave Brubeck Quartet (Take Five); Claude Debussy (L’isle Joyeuse), Jonathan Jeremiah (Happiness), Pat Metheny (Are you going with me), Sergei Rachmaninow (2. Klavierkonzert).

Ein Spruch, eine Weisheit, ein Motto

Mach es wie die Sonnenuhr: Zähl die heitern Stunden nur!