Ein Fluss mit E? Ebola!

Es ist tatsächlich ein Fluss, nach der das Virus, das in diesen Tagen die mediale Aufmerksamkeit beherrscht, benannt ist. Der erste dokumentierte Fall einer tödlichen Infektion hatte sich nämlich 1976 in dessen Nähe ereignet.

In den letzten Jahren wurde Ebola bestenfalls als ab und an aufflackerndes, verstörendes Element des afrikanischen Kontinents wahrgenommen, vor dem man sich in der industrialisierten Welt nicht zu fürchten brauchte. Auf einmal jedoch ist alles ganz anders.

Inzwischen hat die Globalisierung die Distanzen auf unserem Planeten geschrumpft. Und die Wahrscheinlichkeit für eine Verbreitung außerhalb des Buschs ist auf einmal ganz real. Umso größer also die Hoffnungen, die jetzt auf die westliche Medizin projeziert werden, um einer möglichen Pandemie Einhalt zu gebieten.

Wie schnell werden es die Pharma- / Biotechnologiefirmen schaffen, wirksame Medikamente bzw. Impfstoffe zu entwickeln, die dieser tödlichen Heimsuchung Einhalt gebieten? Zu den möglichen Profiteuren des Medizinsektors könnten folgende börsennotierte Unternehmen gehören:

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PS: Und falls euch etwa Gedanken quälen sollten, wie Ihr angesichts der Katastrophe helfen könntet, hier ein Tipp zur Abhilfe: Spendet doch einfach einen beliebigen Betrag an BitcoinAgainstEbola. Das geht schnell, ist preiswert und vor allem – unbürokratisch!

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